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Die Zukunft der Ecomobilität
02 October 2014

Die Zukunft der Ecomobilität

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    Viele sehen als wichtigster Schritt in die Zukunft der Elektromobilität eine Zusammenarbeit aller Interessenten an einer sauberen Umwelt.



    Um die grossen Herausforderungen der geplanten Energiewende zu meistern ist eine Zusammenarbeit aller europäischen Länder notwendig, denn für eine alternative Gewinnung der Eelktrizität, sprich Sonnen- und Windenergie ist die Zusammenarbeit besonders zwischen dem Norden und dem Süden lebenswichtig, da gerade der Süden über die vielen Sonnentage verfügt, die dazu nötig sind. Dies schliesst auch eine masive Einführung der Elektromobilität und den Bau von smart cities mit ein, um in Zukunft mehr umweltbewusst zu leben.

    Es mache auch keinen Sinn, wenn die spanischen (und andere südländischen) Fachkräfte nach Deutschland gehen, weil sie im eigen Land keine Arbeit finden, mehr Sinn mache es doch, wenn im Süden gemeinsame Firmen gegründet werden, die diese Fachkräfte im Land einsetzen, um die neuen Technologien direkt dort einzusetzen, wo sie nötig sind. Ein sehr interessanter Gedanke: die Technologie existiert, die Deutschen suchen internationale Handelspartner um ihre futuristische Technologie zu vermarkten – was liegt da näher als mit spanischen zukünftigen oder schon existenten Firmen zusammenzuarbeiten. Dies könnte auch zu zahlreichen Neugründungen zukunftsorientierter Firmen führen. Natürlich nur wenn die Politik der Südländer dies zulässt, da es zur Zeit gar keine Anreize in diese Richtung gibt. Aber das kann - und muss sich - ändern.

    Es ist interessant zu sehen, wie die nördlichen Ländern der Europäischen Gemeinschaft die Zukunft sehen, eine Zukunft, die auch die südlichen Länder umfasst, die sich leider auf einigen Sektoren noch Lichtjahre von der Zukunftstechnologie entfernt befinden. Die Elektromobilität ist unaufhaltbar und sie wird sich von Jahr zu Jahr mehr durchsetzen; es gibt dazu keine andere Alternative. Und dies in Verbindung mit der Einführung der ressourcenschonenden Energie, der Reduzierung des übertriebenen Konsums und der Wechsel der Lebensformen, da die Verschwendung, der Egozentrismus und die Umweltbeschmutzung OUT sind, also ohne Zukunft. Europa setzt nicht nur aus ökonomischen Gründen auf due neuen Alternativen zur Gewinnung von Elektrizitäy, sondern einfach und schlicht aus Notwendigkeit. Es sieht nämlich so aus, dass in Zukunft wohl die beiden Zukunftsländer China und Russland (neben anderen asiatischen und südamerikanischen Ländern) die gesamte immer weniger werdende Produktion von Rohöl unter sich aufteilen werden, während die USA ihre Zukunft im Gas sucht, durch das stark kritisierte und umweltempfindliche fracking.

    Das faszinierendste an dem Thema ist das man in Europa nicht nur ein ganzes Netzwerk neuer Firmen gründen wird, die neue Arbeitsplätze schaffen werden, sondern es erlaubt auch einen grossen Optimismus mit dem Wunsch des Weiterkommen – der Weg zu einem Ziel ist genauso wichtig wie das Ziel selbst. Dazu muss man bewusster  und kultivierter werden, und vor allen Dingen muss man verstehen, was für eine umweltbewusste Zukunft nötig ist, man muss optimistisch sein und sich nicht vom Pessimismus überrollen Lassen  (der in den südlichen Ländern gerne als Realität bezeichnet wird – nach dem Motto, es ist nun mal so und man kann nichts darán ändern). Es gibt viel zu tun, und was man tun muss ist faszinierend.
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